13. Februar 2009

Star Wars Nerds im Kino: Fanboys

Fanboys

Fanboys

Jeder Star Wars Fan ist angesprochen, wenn der Film “Fanboys” in die Kinos kommt.
Die Story ist simpel, aber der Film wird sicher Kultstatus erreichen: Vier Star Wars Fans wollen in George Lucas’ Skywalker Ranch einbrechen um den den Film “Phantom Menace” schon vor der Premiere zu sehen.
Der Trailer zeigt schon das Comedypontential dieses Films und die eine Menge Stars aus verschiedenen Filmen sind mit von der Partie, z.B: William Shatner, Billy Dee Williams, Carrie Fisher und Kevin Smith.

Links zum Thema:
Trailer: http://www.apple.com/trailers/weinstein/fanboys/
IMDB: http://www.imdb.com/title/tt0489049/

09. Januar 2009

Best Of Homer Simpsons Quotes

1. Son, when you participate in sporting events, it’s not whether you win or lose: it’s how drunk you get.

2. Son, a woman is like a beer. They smell good, they look good, you’d step over your own mother just to Home Simpsonget one! But you can’t stop at one. You wanna drink another woman!

3. What’s the point of going out? We’re just going to wind up back here anyway.

4. I’m normally not a praying man, but if you’re up there, please save me, Superman.

5. Fame was like a drug. But what was even more like a drug were the drugs.

6. Books are useless! I only ever read one book, “To Kill A Mockingbird,” and it gave me absolutely no insight on how to kill mockingbirds! Sure it taught me not to judge a man by the color of his skin… but what good does that do me?

7. I hope I didn’t brain my damage.

8. Weaseling out of things is important to learn. It’s what separates us from the animals… except the weasel.

9. Kids, you tried your best and you failed miserably. The lesson is, never try.

10. How is education supposed to make me feel smarter? Besides, every time I learn something new, it pushes some old stuff out of my brain. Remember when I took that home winemaking course, and I forgot how to drive?

11. Old people don’t need companionship. They need to be isolated and studied so it can be determined what nutrients they have that might be extracted for our personal use.

12. Facts are meaningless. You could use facts to prove anything that’s even remotely true!

13. How could you?! Haven’t you learned anything from that guy who gives those sermons at church? Captain Whatshisname? We live in a society of laws! Why do you think I took you to all those Police Academy movies? For fun? Well, I didn’t hear anybody laughing, did you? Except at that guy who made sound effects. Makes sound effects and laughs. Where was I? Oh yeah! Stay out of my booze.

14. You don’t like your job, you don’t strike. You go in every day and do it really half-assed. That’s the American way.

15. Oh, I’m in no condition to drive. Wait a minute. I don’t have to listen to myself. I’m drunk.

20. August 2008

Review: The Dark Knight

Der Joker

Genial: Heath Ledger als Joker

Der Hype war groß und die Wertung bei IMDB steckte die Erwartungen in den Film sehr hoch. Ich sags gleich vorweg: zurecht!
Der Film geht harte 152 Minuten und ist in keiner Minute auch nur ansatzweise langweilig. Durch den ganzen Film zieht sich eine düstere Atmosphäre, die den Zuschauer in einer Art Dauerspannung hält und sich dieser Spannung immer wieder zu nutze macht um eine weiter unvorhersebare Handlung einzuläuten.
Die Action ist sensationell gut und auch gab es keine Sequenz in der man hätte sagen können, das man sie hätte weglassen können, oder gar sollen.
Herausstechend war, meiner Meinung nach, allerdings Heath Ledger als Joker. Seine Performance in dieser Rolle war wirklich großartig und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, das für ihn der ein oder andere Award angebracht war, auch wenn “The Dark Knight” nicht der typische Film für Nominierungen ist.
Das Ende des Film ist, wie es sich für ienen Comic gehört, so gestaltet, das man einen weiteren Teil erwartet und ich hoffe auch das einer kommen wird, obwohl der Joker wahrscheinlich nicht übertroffen werden kann.

Der Film ist jeden Cent des Tcikets wert und jeder der Zweifel hat, dem soll gesagt sein, das es in diesem Jahr sicher keinen besseren Film geben wird.

17. August 2008

Review: Star Wars – The Clone Wars

Star Wars: The Clone Wars

Star Wars: The Clone Wars

Frisch am Start und schon gesehen: Star Wars – The Clone Wars.
Bevor ich hier meine kurze Meinung zu dem Film abegeben wollte, fiel mir eine Kritik auf Spiegel Online auf, der sich schon fast vernichtend liest.
Auch ich war am Anfang des Film (negativ) überrascht, wie schnell die Einleitung abgehandelt wurde, die gewohnte Laufschrift am Anfang fehlte komplett und die Handlung schien “mittendrin” zu beginnen.
Allerdings ist mir inzwischen aufgefallen, das mein Eindruck über den Film inzwischen doch ein anderer ist.
Man sollte sich von vornherein klar machen, das dies kein Star Wars Film ist, sondern ein Pilot einer Serie – auch wenn er im Kino läuft.
Aus diesem Blickwinkel fand ich den Film doch viel unterhaltsamer, obwohl mir diese langsamen und ruhigen Passagen aus den Filmen irgendwie gefehlt hat.

Der Film bzw. die kommende Serie spielt in der Zeit der Klonkriege und wird ohne Zweifel nicht an die Tiefe der alten Trilogie ranreichen, aber ich denke auch, das dies nicht der Anspruch an eine TV Serie sein kann.

Das fällt auch während dem Film auf, denn recht schnell wird klar, das hier Dauerunterhaltung geboten werden soll und der Betrachter am besten ohne Verschnaufpause bis zum Ende bekommen soll.

Kritisch muss man aber dennoch sein, denn es sind einfach einige Sachen, die einem ins Auge fallen werden, z.b. sind die Gesichter doch recht emotionslos, was sehr schade ist, weil es auch die Stimmung der einzelnen Personen nicht so richtig rüberkommen lässt.

Die Serie wird ohne Zweifel Star Wars Fans gut unterhalten, allerdings kann sie nicht darüber hinwegtäuschen, das Lucasarts zunehmend schlechtere Qualität in allen Bereichen liefert.

22. Juli 2008

Hancock

Für den Inhalt der kurze Plot von der Hancock-Sonypictures-Seite:

Es gibt Helden. Es gibt Superhelden. Und dann gibt es noch Hancock (Will Smith). Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung – das weiß jeder – genauer gesagt jeder, außer Hancock. Denn als Superheld hat er es nicht leicht. Wegen seiner unkonventionellen Methoden und nach einigen “Missgeschicken” ist die Bevölkerung von Los Angeles nicht mehr besonders gut auf ihn zu sprechen. Alle lieben es, ihn zu hassen. Doch ein PR-Berater (Jason Bateman) will ihm dabei helfen, sein ramponiertes Image wieder auf Vordermann zu bringen. Aber als sich Hancock auch noch in dessen attraktive Frau Mary (Charlize Theron) verliebt, nimmt das Chaos endgültig seinen Lauf – zumal sich herausstellt, dass die beiden unerwartete Gemeinsamkeiten haben…

Darsteller: Will Smith trägt den Film, wie zu erwarten war, alleine und seine schauspielerische Leistung ist wieder unbestritten auf höchstem Level. Die Unterstützung von Charlize Theron, ist was fürs Auge, nur leider kommt die Rolle des guten Jason Bateman absolut zu kurz. Bateman hat so gut wie keine Möglichkeit seine schauspierischen Qualitäten zu zeigen, was ich persönlich recht schade finde.

Hancock - Will Smith als runtergekommener Superheld

Hancock

Zur Handlung: Die Story ist nicht besonders originell, was dem Filmspass aber keinen Abbruch tut.
Allerdings habe ich auf einen klassischen “Superschurken” gewartet – leider umsonst. Dieser wurde durch ein paar Gauner ersetzt, die sich an Hancock rächen wollen, weil er sie in den Knast gebracht hat.
Erschreckend fiel mir allerdings die Dummheit auf, mit der die Gauner dargestellt werden, aber auch das ist halb so wild und stößt auch nicht weiter auf.
Das fehlen der oben genannten Superschurken gab mir allerdings im Nachhinein das Gefühl, das der Film so “einfach” war, aber wer weiss, ein Happyend gibt es natürlich und das Ende von Hancock ist doch ein wenig Ähnlichkeit mit Spiderman, was einen theoretischen zweiten Teil zulässt.
Fazit: Leichtes Popcornkino für die ganze Familie würde ich mal sagen. Keine Emotionen werde zu stark angesprochen. Die Handlung ist leicht zu verstehen und öffnet sich auch für jüngere Zuschauer, denen die Message des “anständigen Menschen mit Verantwortung” sicher gut tut.
Dieser Mix aus einfacher Story, sehr guten Schauspielern und solider Action gibt dem Besucher doch das Gefühl seine 7,50 Euro gut angelegt zu haben.

03. Juli 2008

Friends – Der Film

friends

Mit etwas Glück kommen die Friends wieder zusammen.

Wie ein aktueller Beitrag von Die 5 Filmfreunde zeigt, scheint es wohl so, das die “Friends” einen Film machen werden.
Zweifel gab es wohl bisher an der Teilnahme von Jennifer Aniston, die vielleicht inzwischen etwas “zu berühmt” ist um nochmal die Rolle der Rachel Green zu spielen.
Der Erfolg der von Sarah Jessica Parker in “Sex and the City Movie” könnte allerdings auch Jennifer Aniston dazu bewegen nochmal in ihre Serienrolle zu schlüpfen.

Als bekennender Fan würde ich mich natürlich tierisch darüber freuen, wenn das klappen würde, allerdings möchte ich allen nahelegen, das man sich die Serie doch bitte im englischen Original anschauen sollte. Die deutsche Fassung läßt doch einen großen Teil der Wortwitze unt er den Tischfallen, das gleiche gilt für die persönlichkeiten der Charaktere.

Links:
Die 5 Filmfreunde

18. Juni 2008

Trailer: Akte X – Jenseits der Wahrheit

The X Files - I want to  believe“Scully?” – “Mulder?” … Am 24. Juli ist es endlich soweit: Der neue Akte X Film kommt in die Kinos.
Der Name des Films läßt leider nur in der Originalfassung den Fan schmunzeln: “The X-Files: I want to believe”, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, das Mulder ein UFO-Poster mit der Aufschrift “Jenseits der Wahrheit” in seinem Büro hängen hatte.
Ansonsten freue ich mich, sowie wahrhscheinlich tausende andere “Akte X”-Fans, auf den Film, der hoffentlich die gleiche mysteriöse Atmosphäre rüberbringen wird wie die Serie es immer getan hat.
Der Trailer läßt zumindest ein wenig darauf hoffen, das sich einiges an Unerklärlichen tun wird.

Links: Offizielle Webseite | Trailer bei apple.com

23. Mai 2008

Star Wars: The Clone Wars Trailer online

Star Wars: The Clone Wars Ganz frisch ist der Trailer von Star Wars: Clone Wars im Netz zu finden.
Wie viele erwartet haben, kommt die Atmosphäre doch sehr gut rüber. Und wenn man bedenkt, das der größte Teil der neusten Episoden sowieso CGI Effekte waren, konnte man davon ausgehen, das die ganze Sache doch auch sehr gut aussieht.
Die Figuren sind recht Comicähnlich, aber dem Filmvergnügen wird das ganze sicher keinen abbruch tun, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob der gewisse Ernst in den Szenen dem Zuschauer vermittelt werden kann.

Premiere ist der 15. August und man kann doch stark davon ausgehen, das Star Wars Fans dieses Event zu einem Großereignis machen werden.

Link zum Trailer: Apple.com

22. Mai 2008

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Indiana Jones und das Königreich der KristallschädelDas erste was mir nach dem Film in den Kopf kam war: “Hm… ok”.
Von Begeisterung war absolut nichts zu spühren, was wahrscheinlich daran lag, das ich ein Indy Fan der ersten Stunde bin und doch mit ziemlich hohen Erwartungen in Kino gegangen bin.
Aber wenn man ehrlich sein soll, wie kann man in einen Steven Spielberg / George Lucas Film ohne hohe Erwartungen gehen?

Wie auch immer…
Für mich hat sich nach wenigen Minuten schon rausgestellt, das die “Feindwahl” mit den kommunistischen Russen, einfach nicht das richtige war, aber gut, man läßt sich ja gerne eines Besseren belehren.
Aber als Indiana Jones plötzlich eine Geheimdienstkarriere angedichtet wurde, hab ich mich doch ersteinmal nach links und rechts im Kino umschauen müssen, ob die Leute auch alle so ein doofes Gesicht machen wie ich.

Ohne Zweifel sind die Effekte (Industrial Light & Magic läßt grüßen) wieder in der oberen Liga und den gewohnten Wortwitz musste man auch nicht missen, aber Alles in Allem war die ganze Geschichte nicht Rund.
Der Film machte an vielen Stellen den Eindruck als wäre er Lieblos zusammen geschustert worden. Viele Schnitte und Kameraeinstellungen waren nicht stimmig, Belichtungen waren unlogisch, etc.
Wie Oli von geeknation.de zu mir nach dem Film sagte:

Zwischen den Ideen, war der Film auf Autopilot

Und das ist es, was es ziemlich genau trifft.
Ein paar schöne Ideen, dazwischen plätschert der Film vor sich hin, teilweise mit Ideen, die von den 3 vorherigen Teilen “gestohlen” wurden.
Kompletten Beitrag lesen …

14. Februar 2008

John Rambo

Eins kann ich schon von vornherein sagen: Nach Rocky Balboa findet auch John Rambo mit diesem Film einen würdigen Abschluss.
Auch wenn Sylvester Stallone etwas Älter geworden ist, muss man ihm zugestehen, das er kein bißchen nachgelassen hat und einen Antikriegsfilm geschaffen hat, der zumindest im ersten Drittel das Grauen und die Brutalität des Krieges dem Zuschauer näher bringt.

Ironische und kultige Dialoge sucht man Vergebens, was man aber findet sind Aussagen, die man nachvollziehen kann und absolut nicht vor Witz strotzen.

Der Charakter des John Rambo bekommt mehr Tiefe als in den Teilen 2 und 3. Ebenfalls wird die Person und die Geschichte abgerundet und am Ende des Films ist auch die Story fertig, ohne das man hofft es würde doch noch ein Teil folgen.
Es gibt einige tolle Szenen in dem Film, die absoluten Kultcharakter haben hier möchte ich die Szene erwähnen wie Rambo auf dem Boot steht und mit dem Bogen ins Wasser zielt um einen Fisch zu erlegen. Das Gleiche gilt für seinen Kampfeinsatz mit dem Bogen, der Zuschauer im Kino zu spontanem Beifall veranlasste.

Ohne Zweifel ist dies kein Film für schwach Beseitete, denn hier fliegen Blut, Gedärme und Körperteile in bester “Privat Ryan” manier.
Alles in allem ist das zweite und dritte Drittel doch ein wenig Popcornkino das Unterhält und nie den Ernst der Situation verliert.
Ein muss für alle Sylvester Stallone Fans und alle die vorherigen Teile gesehen haben.