29. Juli 2008

Dell Support – Eine Oase in der Servicewüste

Nachdem mein Dell XPS 1530 gestern (Montag, 28.07.2008) plötzlich keinen pieps mehr von sich gegeben hat, wurde ich sozusagen gezwungen den hochgelobten Dell Support zu kontaktieren.
Zum Glück gibt es einen speziellen Support für XPS Notebooks, der sogar innerhalb 1 min. telefonisch erreichbar war. Sensationell.
Der Herr an der Strippe war höchst freundlich, aber konnte mir nicht weiterhelfen, da es ein Hardwareproblem war, das meinen Rechner zum Absturz brachte.
Also vereinbarte er mit mir einen Termin am heutigen Dienstag mit den Worten: “Unser Mitarbeiter wird sich kurz nach 09:00 bei Ihnen melden und einen Termin Vor-Ort mit Ihnen festlegen. Er wird dann die benötigten Teile mitbringen und austauschen”.
Heute (Dienstag, 29.07.2008) klingelt das Telefon um 09:30 und der freundliche Mitarbeiter kündigte sich zwischen 11:30 und 12:30 an.
Der Dell-Techniker klingelte um 12:10 und war mit den benörigten Teilen zur Stelle. Seine Arbeit an dem Gerät dauerte Knapp 90 Minuten und sah weder nach unbeholfenheit, unlust oder Nervenzusammenbruch aus.
Eine Unterschrift meinerseits um zu bestätigen, das er Mainboard und CPU getauscht hatte und das wars. Alles läuft wieder!

Der Dell Service ist, wie ich gehofft hatte, wirklich einwandfrei. Keine Ausreden, sehr freundlich und keinerlei versuche dem Kunden irgendwie das Leben schwer zu machen. Das ist Service.
Es geht doch, oder? Fragt man sich warum andere Firmen sich so schwer tun, den Kunden zufrieden zu stellen.

22. Juli 2008

Hancock

Für den Inhalt der kurze Plot von der Hancock-Sonypictures-Seite:

Es gibt Helden. Es gibt Superhelden. Und dann gibt es noch Hancock (Will Smith). Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung – das weiß jeder – genauer gesagt jeder, außer Hancock. Denn als Superheld hat er es nicht leicht. Wegen seiner unkonventionellen Methoden und nach einigen “Missgeschicken” ist die Bevölkerung von Los Angeles nicht mehr besonders gut auf ihn zu sprechen. Alle lieben es, ihn zu hassen. Doch ein PR-Berater (Jason Bateman) will ihm dabei helfen, sein ramponiertes Image wieder auf Vordermann zu bringen. Aber als sich Hancock auch noch in dessen attraktive Frau Mary (Charlize Theron) verliebt, nimmt das Chaos endgültig seinen Lauf – zumal sich herausstellt, dass die beiden unerwartete Gemeinsamkeiten haben…

Darsteller: Will Smith trägt den Film, wie zu erwarten war, alleine und seine schauspielerische Leistung ist wieder unbestritten auf höchstem Level. Die Unterstützung von Charlize Theron, ist was fürs Auge, nur leider kommt die Rolle des guten Jason Bateman absolut zu kurz. Bateman hat so gut wie keine Möglichkeit seine schauspierischen Qualitäten zu zeigen, was ich persönlich recht schade finde.

Hancock - Will Smith als runtergekommener Superheld

Hancock

Zur Handlung: Die Story ist nicht besonders originell, was dem Filmspass aber keinen Abbruch tut.
Allerdings habe ich auf einen klassischen “Superschurken” gewartet – leider umsonst. Dieser wurde durch ein paar Gauner ersetzt, die sich an Hancock rächen wollen, weil er sie in den Knast gebracht hat.
Erschreckend fiel mir allerdings die Dummheit auf, mit der die Gauner dargestellt werden, aber auch das ist halb so wild und stößt auch nicht weiter auf.
Das fehlen der oben genannten Superschurken gab mir allerdings im Nachhinein das Gefühl, das der Film so “einfach” war, aber wer weiss, ein Happyend gibt es natürlich und das Ende von Hancock ist doch ein wenig Ähnlichkeit mit Spiderman, was einen theoretischen zweiten Teil zulässt.
Fazit: Leichtes Popcornkino für die ganze Familie würde ich mal sagen. Keine Emotionen werde zu stark angesprochen. Die Handlung ist leicht zu verstehen und öffnet sich auch für jüngere Zuschauer, denen die Message des “anständigen Menschen mit Verantwortung” sicher gut tut.
Dieser Mix aus einfacher Story, sehr guten Schauspielern und solider Action gibt dem Besucher doch das Gefühl seine 7,50 Euro gut angelegt zu haben.

19. Juli 2008

The Neverending Heimkino-Story – Kapitel 1: TV (update)

Ein paar Tage und etliche Test- und Erfahrungsberichte später hat sich die Situation schon geändert.
Im Focus steht jetzt der PS50A656 von Samsung. Etwas teurer als das andere Gerät ist er zwar, aber dafür aus einer Serie mit besserer Ausstattung, z.Bsp. findet man einen optischen Digitalausgang für den Sound, ein Feature das man nicht ganz so oft findet.

Interessant ist übrigens, das die Samsung-Webseite in Österreich viel aktueller und ausführlicher ist, als die deutsche Webseite, die den oben angesprochenen Digitalausgang komplett unterschlägt.

15. Juli 2008

The Neverending Heimkino-Story – Kapitel 1: TV

Nach langem hin und her, habe ich mich entschlossen mein jetziges (eigentlich nicht vorhandenes) Heimkino mal aufzurüsten, damit es den Namen auch verdient.
Mit was fängt man natürlich an? Jo genau, dem TV…

Die Frage ob LCD oder Plasma stellt sich nicht mehr, die Wahl ist schon auf den Plasma gefallen, alleine der bessere Schwarzwert hat dafür schon gereicht, abgesehen von den vielen anderen Nachteilen die dem LCD zugesprochen werden (Nachzieheffekt etc)
Die Frage der Größe ist auch fast erledigt, denn ich habe mich (bisher) für ein 50″ Gerät entschieden.
Für mein Wohnzimmer wahrschienlich überdimensioniert, aber zu groß geht meiner Meinung nicht.
Da ich davon ausgehe, das auf einem FullHD das TV Bild aus den meisten Quellen (Analog) katastrophal bis gerade noch erträglich (DVB-T, DVB-C) ist, habe ich mich entschlossen, dies nicht als Punkt gelten zu lassen.
Viel interessanter ist hier die Darstellung von HDTV Inhalten (gruß hier an die Halsabschneider eines bekannten Bezahlsenders), DVD, Blu-Ray und Videospielen (wahrscheinlich in absehbarer Zeit PS3).
Zusätzlich denke ich das es eine Freude sein wird, mein XPS Notebook via HDMI an ein solches Gerät zu hängen.

Ein bißchen Recherche und Nachfragen haben mich in die Richtung eines , recht aktuellen, Samsung Gerätes gebracht (PS-50P96FD), welches zu einem doch recht annehmbaren Preis zu erstehen ist. Der erste Nachteil der mir hier aufgefallen ist, ist das man die PiP Funktion nur in Kombination mit HDMI nutzen kann.
Natürlich ist es Unsinn daraus eine Kaufentscheidung zu machen, aber aufgefallen ist es nunmal.

Ich werde mal weiter auf die Suche nach alternativen gehen, mal sehen was sich noch so findet.

03. Juli 2008

Friends – Der Film

friends

Mit etwas Glück kommen die Friends wieder zusammen.

Wie ein aktueller Beitrag von Die 5 Filmfreunde zeigt, scheint es wohl so, das die “Friends” einen Film machen werden.
Zweifel gab es wohl bisher an der Teilnahme von Jennifer Aniston, die vielleicht inzwischen etwas “zu berühmt” ist um nochmal die Rolle der Rachel Green zu spielen.
Der Erfolg der von Sarah Jessica Parker in “Sex and the City Movie” könnte allerdings auch Jennifer Aniston dazu bewegen nochmal in ihre Serienrolle zu schlüpfen.

Als bekennender Fan würde ich mich natürlich tierisch darüber freuen, wenn das klappen würde, allerdings möchte ich allen nahelegen, das man sich die Serie doch bitte im englischen Original anschauen sollte. Die deutsche Fassung läßt doch einen großen Teil der Wortwitze unt er den Tischfallen, das gleiche gilt für die persönlichkeiten der Charaktere.

Links:
Die 5 Filmfreunde